Altersheim Sonnhalde Burgdorf

Blog/Tagebuch

Die Mitarbeitenden und Lernenden posten von ihrem Arbeitsalltag in der Sonnhalde – quer durch verschiedene Themen.

Einblick in die Aktivierung

Die Bewohner haben in der Woche mehrere Aktivitäten die sie durchführen können. Da wären zum Beispiel Singen, Turnen, Rollatorgym, Themengruppen, Vorlesen usw. Auf dem Wochenplan können sich alle Bewohner und Mitarbeiter über das Programm informieren.

Nach dem Mittagessen kündigen wir die Aktivitäten im Speisesaal an. Am Nachmittag, meistens um 16:00 Uhr beginnt die Aktivierung. Wir Pflegenden gehen in jedes Zimmer hinein und laden die Bewohner herzlich zur Aktivierung ein und motivieren sie mit dem heutigen Thema.

Ich hatte im 2. Lehrjahr einen Einblickstag mit unserer Aktivierungstherapeutin. Ich durfte bei der Themengruppe dabei sein. Das Thema war ,, Kartoffel'' . Die Bewohner konnten zuerst Fragen beantworten die wir ihnen gestellt haben, um ihre Erinnerungen zu aktivieren und ihr Gedächtnis zu trainieren.
Als Einstieg konnten die Bewohner Bilder anschauen und die verschiedenen Kartoffeln benennen. Ich war sehr erstaunt, wie sie alle verschiedenen Kartoffelsorten kannten, obwohl manche Kartoffeln genau gleich aussahen. Nach dieser Runde konnten die Bewohner von früher erzählen, wie sie Kartoffeln angepflanzt haben und wie sie die Kartoffeln danach verwertet/verarbeitet haben.
Am Schluss der Stunde konnte ich jeden Bewohner noch etwas zu trinken geben.

Es war sehr spannend zu hören, was unsere Bewohner früher gemacht haben. Mir wurde klar, dass solche kurze Sequenzen sehr wichtig sind, und dass viele gerne über die Erinnerungen von früher sprechen. Ich möchte dies nun auch vermehrt in meinem Pflegealltag nutzen um mehr über die Bewohner zu erfahren.

Autor: Tamara Hänggi Fachfrau Gesundheit 3. Lehrjahr

 

100. Jahre Frau Mathys

Frau Rosa Mathys-Küpfer konnte am 23. November 2018 ihren 100. Geburtstag feiern. Geboren und aufgewachsen ist sie in Hettiswil zusammen mit 3 Schwestern. Nach der Schulzeit absolvierte sie ein Welschland-Jahr und erlernte dann den Beruf der Damenschneiderin, welchen sie bis ins hohe Alter ausübte.
Im Jahre 1944 heiratete sie Otto Mathys. Sie liessen sich in Burgdorf nieder, wo 1954 ihr Sohn Beat geboren wurde. Es wurden ihr 3 Grosskinder und 4 Urgrosskinder geschenkt.
Im Jahr 1991 starb ihr Mann. Bis sie vor 4 Jahren ins Altersheim Sonnhalde in Burgdorf eintrat, führte sie den Haushalt alleine. Neben den Altersbeschwerden haben nun auch das Augenlicht und das Gehör stark nachgelassen.
(Lebenslauf, von Sohn Beat Mathys zur Verfügung gestellt).

Frau Mathys konnte ihren Geburtstag mit ihrer Familie feiern. Stadtpräsident Stefan Berger und Yara Kocher der Präsidialdirektion besuchten die Jubilarin und überbrachten ihr die besten Wünsche, Blumen und eine Torte. Umrahmt wurde die Feier mit dem musikalischen Auftritt der Burgdorfer Giele.

Auch wir Mitarbeiter der Sonnhalde gratulieren Frau Mathys zu ihrem 100. Geburtstag und hoffen, dass sie trotz den genanten Einschränkungen noch eine möglichst beschwerdefreie Zeit bei uns im Altersheim erleben darf. Alles Liebe und Gute!

Hier noch ein paar Impressionen

 

PAVK - Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Heute werde ich euch etwas über die Krankheit PAVK erzählen.

Was ist eine PAVK?
An den Wänden der Arterien bilden sich mit der Zeit Ablagerungen, dadurch kann das Blut nicht mehr ungehindert durch die Gefässe fliessen. Diese sogenannten Arterienverkalkung führt zu Durchblutungsstörungen und im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine dauerhafte Durchblutungsstörung in den Beinen oder/und Armen kann zu starken Schmerzen führen. Die Betroffenen müssen beim Gehen ständig Pausen einlegen – wie bei einem Schaufensterbummel. Daher nennt man die PAVK auch «Schaufensterkrankheit». Der medizinische Fachbegriff für die Störung ist ‘’Periphere arterielle Verschlusskrankheit’’.

Die PAVK wird in vier Stadien eingeteilt:

Bildquelle: www.diabetologie-online.de

Wie entsteht eine PAVK?
Durch Rauchen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und durch einen gestörten Fettstoffwechsel.

Welche Beschwerden treten bei PAVK auf?
Zu Beginn verspüren die Betroffenen keine Schmerzen. Erst nach zunehmender Verengung der Gefässe ist die Durchblutung in den Gliedmassen so sehr eingeschränkt, dass die Betroffenen Schmerzen verspüren. Diese treten meisten in Waden, Füssen im Gesäss oder im Oberschenkel auf. 

Was kann es für Komplikationen geben?
Bei einer PAVK sind auch die Schlagadern, die das Herz und Hirn versorgen, verengt. Dementsprechend ist auch die Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall stark erhöht.
Manche Körperteile (Arme, Beine) werden nicht genug mit Sauerstoff aus dem Blut versorgt, daher heilen Wunden viel langsamer. Im schlimmsten Fall ist das Gewebe so schlecht durchblutet, dass es abstirbt.

Wie merke ich ob ich PAVK habe?
Wie in den oben genannten Symptomen, merken Sie es erst im zweiten Stadium.
Hier ein kleiner Risikotest, der Ihnen zeigt, ob ein PAVK-Risiko bei Ihnen besteht:
https://www.swissheart.ch/praevention/tests/pavk-risikotest.html
Falls Sie Fragen haben oder den Verdacht, dass sie an PAVK leiden, konsultieren Sie Ihren Hausarzt.

Was kann man dagegen tun?
Die aktive Hilfe vom Betroffenen ist bei der Behandlung das A und O. Wichtig ist vor allem, dass er mit dem Rauchen aufhört, sich gesund ernährt und sich regelmässig ausreichend bewegt

Was kann die Pflege tun?
- Tägliche Kontrolle und Beobachtung der Beine und Arme (Verletzungen)
- Keine Kompressionstrümpfe oder Verbände anlegen
- Bei Ödemen, nur leicht die Beine hochlagern
- Gehtraining
- Evtl. Ernährungsberaterin
- Vorsichtige Fusspflege

 

Autor: Deborah Terminio Fachfrau Gesundheit 3. Lehrjahr

 

Herbstfest in der Sonnhalde Burgdorf

Am 27. Oktober 2018 fand unser jährliches Herbstfest unter dem Motto «Herbstzyt-Wanderzyt» statt.
Gestartet wurde mit einem feinen wandermässig zusammengestellten Mittagsmenu (Cervelat mit Käse und Speck dazu Feigensenf, Baked Potatoes mit Sauerrahmsauce und Ofengemüse) und anschliessendem abwechslungsreichen Dessertbuffet. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen unterhielten sich beim Lottospiel bestens und freuten sich über die themenbezogenen, schönen Preise. Für den musikalischen Rahmen sorgten die lüpfigen «Burgdorfer Giele». Die rundum zufriedenen Gesichter, der reibungslose Ablauf und die gemütliche Atmosphäre zeigten uns einmal mehr: «Klein, fein und überschaubar» ist unsere Devise.

Hier gehts zur Bildergalerie

Autor: Rahel Hofer 

 

Verpflegung in der Sonnhalde

Das Essen ist den Bewohnern sehr wichtig und immer ein zentrales Thema. An den Wänden, in den Liften und an den Pinnwänden im Heim wird immer die Menüliste der aktuellen Woche aufgehängt. Einige Bewohner nehmen auch eine Liste mit in ihr Zimmer, damit sie selbst nachschauen können, was es den heute zu essen gibt. Ich habe festgestellt; das Essen ist nicht nur die Basis zur Erhaltung unserer Leistungsfähigkeit, sondern es ist ein Genusserlebnis, das die Lebensqualität der Bewohner sehr individuell beeinflusst. Die Essenszeiten sind auch immer Fixpunkte in Tagesablauf der Bewohner und helfen eine Tagesstruktur beizubehalten. Da im Speisesaal alle zusammen kommen ist der Austausch unter den Bewohnern auch zentral.

Wieso ist eine ausgewogene Ernährung so wichtig?

Im Alter ist es besonders wichtig ausgewogen zu essen, um das körperliche und geistige Leistungsvermögen zu erhalten. Die Körperzellen verbrauchen weniger Energie, weil sie auch weniger aktiv sind. Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Eiweisse benötigt der Körper in unverändertem Mass. Die Funktionsfähigkeit der Verdauungsorgane nimmt im Alter ab und verlangsamt die Stoffwechselprozesse. Es können auch Einschränkungen und Krankheiten Auswirkungen auf den Appetit haben. Das Sehen, sowie das Geruchs- und Geschmacksempfinden nehmen ab. Kau- und Schluckprobleme können auftreten, auch ist oft die Feinmotorik nicht mehr so gut und die Bewohner haben mehr Mühe mit dem Besteck zu essen. Um trotzdem allen Bewohnern, das für sie richtige Essen zu kochen, ist es sehr wichtig das die Kommunikation von der Pflege zur Hauswirtschaft und Küche gut funktioniert. So müssen in der Küche Speisen püriert werden oder genug kleingeschnitten sein, damit sie die Bewohner essen können. Es gibt auch Hilfsmittel die eingesetzt werden können wie z.B. Tellerrand, Besteck mit breitem Griff, Becher mit grossem Henkeln. 

Beim Kochen muss darauf geachtet werden, wer Schonkost hat oder krankheitsbedingt nicht alles essen darf (z.B. Diabetiker). Auch wichtig zu wissen ist, ob eine Allergie oder Unverträglichkeit auf Nahrungsmittel besteht (z.B. Laktoseintoleranz oder Zöliakie). Es muss Rücksicht genommen werden, wer aus religiösen Gründen auf Nahrungsmittel verzichten und wer sich vegetarisch/vegan ernährt. Manche Bewohner brauchen einfach etwas mehr Zeit zum Essen und sie bekommen daher ihre Mahlzeit schon früher serviert. Zudem wird beim Kochen darauf geschaut welcher Wochentag es ist. So gibt es z.B. am Donnerstag „Weggli“ und am Sonntag einen Zopf zum Frühstück. Hat ein Bewohner Geburtstag, kann er das Mittagsmenü aussuchen. Zum „Zvieri“ können die Bewohner wünschen welche Musik im Speisesaal gespielt werden soll, zudem werden dort auch Früchte angeboten oder es gibt Kaffee und Kuchen. 

Hier ein Beispiel von einem Mittagsmenü:

Normale-Kost  

Pürierte-Kost              

Vegetarische-Kost

 

Wieso ist es so wichtig genügend Flüssigkeit anzubieten?

Das Durstgefühl nimmt mit dem Alter bei vielen Menschen ab und sie trinken dann oft zu wenig. Deshalb fahren wir mit einem Getränkewagen zu allen Bewohnern im Heim und bieten ihnen eine grosse Auswahl an Tees an. Alternativ gibt es auch Most, Wasser oder Sirup. Dabei wird auch noch gleich nach dem Menü für das Abendessen gefragt. 
Bei Bewohnern die regelmässig zu wenig trinke (oft einfach, weil sie es vergessen), stellen wir am Morgen einen Krug in ihr Zimmer und füllen die Gläser durch den Tag immer wieder auf. 
Am wichtigsten ist es die Ernährungsgewohnheiten der Bewohner zu kennen und zu wissen was sie mögen und was nicht mögen z.B. ihr Lieblingsgetränk anbieten, damit sie genügend trinken. Es ist auch bedeutungsvoll darauf zu achten, was für Bedürfnissen die Bewohner haben und sie zu beraten und ihnen Lebensmittel anzubieten, die für sie geeignet sind. Es ist manchmal schwierig allen gerecht zu werden. Jeder hat sein Lieblingsessen, deshalb gibt es im Speisesaal eine Wunschliste, was die Bewohner gerne essen möchten. Nach Möglichkeit erfüllt die Küche die Wünsche. Einmal in der Woche können die Bewohner selber Kochen und helfen dann mit beim rüsten, schälen und zubereiten der Speisen. Manche Bewohner pflegen das Ritual vor dem schlafen gehen noch einen heissen Tee zu trinken. Beliebt ist da der Orangenblütentee oder der Abendtee (Kräutermischung). 

Autor: FaGe-Lernende 3. Lehrjahr Sonnhalde Burgdorf

Unsere Lernenden stellen sich vor

Nicole Jegerlehner (Köchin EFZ in Ausbildung im 1. Lehrjahr)

Hallo, ich bin Nicole Jegerlehner und bin 16 Jahre alt. Ich habe im Sommer meine Lehre im Altersheim Sonnhalde in Burgdorf begonnen.
Ich bin im ersten Lehrjahr als Köchin, der Beruf macht mir sehr viel Spass. Für mich war schön früh klar, dass ich diesen Beruf lernen möchte, da ich enorm gerne koche.
Nun arbeite ich fast 3 Monate in der Sonnhalde. Ich freue mich jeden Tag das Essen der Bewohner und Mitarbeiter zuzubereiten. Ich schätze es natürlich sehr, wenn wir ein Kompliment zu unseren Kochkünsten bekommen.
Nun freue ich mich auf die nächsten drei Jahre in dem Beruf als Köchin und bin gespannt was ich noch alles lernen und erleben werde.

Autor: Nicole Jegerlehner

Unsere Lernenden stellen sich vor

Reem Nur Ahmed (Fachfrau Gesundheit EFZ in Ausbildung im 1. Lehrjahr)

Hallo, mein Name ist Reem Nur Ahmed, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Bern. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen Freunden.

Ich habe im August meine Lehre als Fachfrau Gesundheit im Altersheim Sonnhalde begonnen. Ich habe diesen Beruf gewählt weil ich anderen gerne helfen und um für meine Mitmenschen da zu sein. Mir ist bewusst, dass dieser Beruf auch schwierig und anspruchsvoll sein kann, aber ich finde das ich mich bis jetzt gut schlage.

Ich wollte meine Lehre im Altersheim Sonnhalde absolvieren, weil mir hier die tolle Zusammenarbeit im Team gefallen hat. Zudem gefällt mir der schöne Ausblick vom Haupthaus sehr. Ich freue mich und bin schon sehr gespannt was in meiner Ausbildung noch alles auf mich zukommen wird.

Autor: Reem nur Ahmed

Unsere Lernenden stellen sich vor

Tamara Hänggi (Fachfrau Gesundheit EFZ in Ausbildung im 3. Lehrjahr)

Hallo zusammen, ich bin Tamara Hänggi und bin jetzt im letzten Jahr der Ausbildung als Fachfrau Gesundheit. Die Lehrabschlussprüfung (LAP) steht schon bald vor der Tür! Die Zeit geht so schnell vorbei, es ist als hätte ich erst gestern meinen ersten Arbeitstag gehabt. 

Bevor ich in die Lehre kam, schnupperte ich im Altersheim Sonnhalde. Das Team, die Bewohner und das Arbeitsklima gefielen mir schon damals super! Ab diesem Tag wusste ich, dass ich in diesem Altersheim meine Ausbildung absolvieren möchte. An meinem ersten Tag als Lernende, wurde ich herzlich begrüsst. Hier hat alles begonnen.

Jeder Tag im Altersheim Sonnhalde ist interessant, spannend, lehrreich und einzigartig. Es ist nie dasselbe. Natürlich gibt es „Ups & Downs“ aber ich nehme es immer locker und schaue nach vorne.

Als Lernende fühle ich mich sehr wohl. Jeden Monat habe ich ein Tag zur Verfügung, um mit der Berufsbildnerin verschiedene Tätigkeiten und Theorien zu bearbeiten, so dass ich Lernsituationen nutzen und Neues lernen kann. So kann ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten fortlaufend vertiefen. Dazu bekommen wir noch täglich 20min. Lernzeit, um zu repetieren oder Neues zu lernen.

Ich kann jederzeit zu meiner Berufsbildnerin oder zu den Mitarbeitern der Sonnhalde gehen, wenn ich Fragen habe, wenn ich unsicher bin oder mich etwas im Arbeitsalltag belastet. Allein bin ich nie! Ich fühle mich hier wie in einer zweiten Famillie. 
Mit diesem Team und der Motivation die ich habe, gebe ich alles, um meine Lehre als Fachfrau Gesundheit erfolgreich absolvieren zu können. 

Autor: Tamara Hänggi

Unsere Lernenden stellen sich vor

Deborah Terminio (Fachfrau Gesundheit EFZ in Ausbildung im 3. Lehrjahr)

Hallo zusammen

Zuerst ein paar Worte zu mir. Ich heisse Deborah Terminio und bin 18 Jahre alt. Ich bin nun bereits schon im 3 Lehrjahr als Fachfrau Gesundheit EFZ (FaGe) und mache diesen Beruf sehr gerne. In meiner Freizeit gehe ich gerne ins Fitnessstudio, schaue Serien oder unternehme etwas mit Freunden. Aber viel Freizeit investiere ich in die Schule und lerne oder schreibe Arbeiten, dies stört mich aber nicht, da dies zu einer Berufslehre nun mal dazu gehört. 

Warum wählte ich den Beruf als FaGe? Ich liebe es mit Menschen zusammenzuarbeiten, sie zu betreuen, zu pflegen und zu begleiten. Ich kann nicht einfach den ganzen Tag sitzen und am Computer schreiben, ich brauche in meinem Job Bewegung, neue, schwierige Herausforderungen, bei denen ich auch mal selber handeln und überlegen muss. Ausserdem mag ich an FaGe, dass man die Theorie mit der Praxis oder andersrum, verknüpfen kann. Was ich nicht so mag und manchmal vielleicht auch nicht so gut umgehen kann, sind die traurigen Dinge, so wie der Tod von einem Bewohner. Aber dies gehört nun mal auch dazu. 

Warum habe ich mich für das Altersheim Sonnhalde Burgdorf entschieden? Ehrlich gesagt, wusste ich nicht warum ich mich so entschieden habe. Ich habe einfach nach meinem Bauchgefühl entschieden. Natürlich habe ich recherchiert und mich erkundigt aber am Schluss war es einfach das Bauchgefühl. Heute weiss ich, dass mein Bauch richtig entschieden hat.

Nun bin ich stolz auf mich, dass ich es ohne weiteren Komplikationen es soweit geschafft habe, schon bald die Lehre als FaGe abgeschlossen habe und ich freue mich auf neue, spannende Erlebnisse und Herausforderungen. 

Autor: Deborah Terminio

Einsatzübung der Feuerwehr Burgdorf

Die Feuerwehr Burgdorf führte am Freitag 14. September 2018 mit dem Zug 1 eine Einsatzübung im Altersheim Sonnhalde in Burgdorf durch. Als Übungsszenario brannte es in einem Bewohnerzimmer im 2. Stock des Haupthauses. Künstlicher Rauch wurde freigesetzt und 5 Mitarbeiter der Sonnhalde sowie eine Rettungspuppe wurden als Figuranten in den betroffenen Zimmern platziert. Rund 30 Feuerwehrleute standen im Einsatz und brachten die Bewohnerinnnen und Bewohner, sowie die Mitarbeitenden inklusive unserer Hauskatze zum Staunen. Mit Drehleiter Gebläse, Schläuchen, Tragen und vielem mehr wurden alle Figuranten sicher evakuiert und der fingierte Brand konnte gelöscht werden.

Wir danken der Feuerewehr Burgdorf für ihren eindrücklichen Einsatz bei uns im Altersheim Sonnhalde.

Autor: Barbara Joggi

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